Frankreichaustausch in Bordeaux - Eindrücke in Blogs

Darauffolgend begaben wir uns alle nach Hause zu unseren Austauschschülern und ruhten uns aus und anschließend fuhren wir mit sehr vielen Schülern (ca 18) ins Zentrum und hier aßen wir Pizza und unterhielten uns. Am späteren Abend sind wir wieder nach Hause. Im Großen und Ganzen war es ein sehr schöner Tag und wir haben sehr viel Schönes erlebt!
Hilal Benger und Cora Möchel, 10a

20.5.22 - le musée de l'huître et la dune de Pilat
Wir haben unseren dritten Tag in Frankreich mit einem typisch französischen Frühstück gestartet und sind dann mit der Tram ungefähr 12 Minuten zur Schule gefahren. Dann sind wir mit einem Reisebus zum „Musee de l'huÎtre", dem Austernmuseum in der Nähe von Arcachon, gefahren, wo wir zuerst das Fischerdorf selbst erkunden durften und danach eine Führung durchs Museum gemacht haben. Das Highlight war aber ganz klar das Probieren der Austern, die noch leben, wenn sie gegessen werden, da sie sonst schlecht werden. Wie üblich in Frankreich werden die Muscheln zusammen mit Zitronen gegessen. Zuerst haben wir eine Auster ohne Zitrone gegessen, die aber nur nach Salzwasser geschmeckt hat. Was für ein Wunder, dass die mit Zitrone dann nur nach zitronigem Salzwasser geschmeckt hat. Trotzdem war es interessant und, wenn man Fisch mag und die Möglichkeit hat, würden wir es jedem empfehlen, die Erfahrung zu machen. Nach dem Austernmuseum sind wir mit dem Bus zur 'Dune du Pilat' gefahren, der größten Wanderdüne Europas, die sich an der Küste zum Atlantik befindet. Da auf einen riesigen Sandberg hochlaufen sehr anstrengend ist, waren wir oben angekommen ziemlich erschöpft. Es haben sich aber alle Anstrengungen gelohnt, da der Blick aufs Meer einfach nur atemberaubend war. Oben angekommen sind wir dann den ganzen Weg vom Kamm der Düne bis zum Meer herunter gesprintet. Das war wieder mal ziemlich anstrengend, aber im Nachhinein war es das auf jeden Fall wert, da das kühle Wasser eine willkommene Abwechslung war. Als wir die Düne verlassen wollten, hat einer unserer Gruppe leider sein Handy im Sand verloren. Wir mussten zwar nur kurz suchen, um es wieder zu finden, aber trotzdem hat es ihm einen großen Schrecken eingejagt. Gefühlt vollkommen mit Sand eingedeckt haben wir dann die Düne hinter uns gelassen und sind mit dem Bus wieder Richtung Bordeaux gefahren. Die restliche Zeit haben wir dann alle wieder individuell mit unseren Austauschpartnern zusammen verbracht. Alles in allem war es ein sehr schöner Tag in Frankreich. :)
Paula Wild und Daniel Häberlein, 10a

Am Samstagmorgen konnten wir alle das erste Mal ausschlafen. Danach haben wir mit unseren Familien gefrühstückt. Später haben wir uns mit den anderen Schülern in Bordeaux getroffen und sind gemeinsam durch die Stadt gelaufen. Wir haben einige Second-Hand-Läden und nette Restaurants entdeckt. Daraufhin sind wir zusammen zu Matisse gegangen und waren dort in seinem Pool. Anschließend haben wir uns bei Anouk getroffen, bei der wir dann gemeinsam gefeiert haben. Einige haben Tischtennis gespielt, während Andere im Pool waren.
Am nächsten Morgen haben wir wieder mit unseren Familien gefrühstückt. Danach sind wir mit dem Auto oder dem Bus zum Strand nach Arcachon gefahren. Ein paar von uns haben dort einen Surfkurs gemacht. Die Wellen waren sehr hoch und das Wasser kalt, weshalb wir die meiste Zeit nicht im Meer waren. Am Abend sind wir wieder gefahren und erst spät nach Hause gekommen, daher haben wir nur noch schnell Abend gegessen, bevor wir schlafen gegangen sind.
Lena Mohr, Zoe Rudloff, Emilia Heid, 10b

Montag, 23. Mai
Wir begannen den Tag mit dem Besuch französischer Unterrichtsstunden. Der Französischunterricht in dem man Bücher und Zitate besprach, war sehr interessant, im Technikunterricht sahen wir eine französische Dokumentation über Waffen, im Englischunterricht redeten wir über deutsche, französische und englische Klischees. Danach gab es ein leckeres Mittagessen in der Schulkantine. Später ging es mit der Tram zur Cité du Vin. Dort bekamen wir eine Führung mit einem Audioguide, wir rochen an Duftstationen und hörten uns aufgenommene Diskussionen an. Am Schluss fuhren wir mit dem Aufzug nach oben, wo wir als Minderjährige ein Glas Traubensaft bekamen. Danach ein Besuch im Souvenirladen, wo sich viele eingedeckt haben.
Antonia Hennig, Verena Schindler, 10c, und Franziska Dorn, 9PD