Rollerprojekt an Laufer Schulen

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...Um einen Einblick in deren Konzept zu erhalten, durften die Schüler*innen einen Rollerkurs absolvieren, woraufhin sich sieben Schüler und Schülerinnen entschieden, Teile dieses Konzepts in Grundschul- und Unterstufenklassen umzusetzen.
Nach monatelanger Planung ging es am Mittwoch, den 07. Juli, für die erste Gruppe los.Um 07.30 Uhr wurde von Olima Sport ein mit Rollern gefüllter Anhänger, das sogenannte „Rollermobil“, an die Haberloh-Halle gebracht. Bereits um 08.00 Uhr wartete ein Teil der Dritt- und Viertklässler aus der Montessori-Schule Lauf auf den Start ihrer drei Rollertage. Von Mittwoch bis Freitag lernten die Schüler*innen die Grundlagen des Rollerfahrens, gewannen Sicherheit, spielten Spiele und hatten vor allem viel Spaß. Zum Abschluss durften die Kinder ihr Können in einem Parcours beweisen und erhielten daraufhin eine Urkunde und einen Rollerführerschein. Weiter ging es dann am Montag mit den Fünftklässler*innen des CJT-Gymnasiums. Für diese war es ein Highlight, da alle anderen Events, wie zum Beispiel das Schullandheim, aufgrund von Covid-19 leider ausfallen mussten. Dadurch waren die Schüler und Schülerinnen schon zu Beginn, beim Erlernen der Basics, sehr motiviert. Noch mehr Freude hatten alle, als es mit spielerischen Übungen auf den Scootern weiterging. Der absolute Höhepunkt waren das Springen über kleine Schanzen und die Süßigkeiten zum Abschluss, bevor die Fünftklässler*innen sich schweren Herzens wieder dem Unterricht zuwenden mussten.
Das Resümee der sieben P-Seminar Schüler*innen: „Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit den Kindern gemeinsam Sport zu treiben und ihnen etwas beizubringen. Das Projekt war ein voller Erfolg! Auch wenn die sechs Tage zwischendurch sehr anstrengend waren, konnten wir daraus sehr viel mitnehmen!“
-Amelie Ende, Lotte Ullrich, Luca Wüst
-Foto: Lea Engelhardt